Arbeiter

Das Bild zeigt eine lebhafte, skizzenhafte Zeichnung, vermutlich mit Bleistift oder Graphit, die eine Innenraumszene mit mehreren arbeitenden Personen darstellt. Die Darstellung ist fragmentarisch und erzählerisch, weniger auf Detailtreue als auf Stimmung und Bewegung ausgerichtet.

Motiv und Szene

Im Vordergrund befinden sich zwei männliche Figuren an einem Tisch oder einer Werkbank.

  • Links sitzt eine Person mit Kappe, leicht nach vorne gebeugt. Das Gesicht ist nur teilweise ausgearbeitet, wirkt aber wachsam und konzentriert. Die Hände liegen auf der Tischfläche, als würde sie etwas festhalten oder bearbeiten.
  • Rechts sitzt eine weitere Person, ebenfalls mit Kopfbedeckung, die den Blick nach unten richtet. Sie scheint ein Werkzeug oder einen Gegenstand in den Händen zu halten und ist in eine präzise Tätigkeit vertieft.

Zwischen und hinter diesen beiden Figuren entfaltet sich eine dichte Raumatmosphäre: Weitere Menschen sind nur angedeutet, teils schemenhaft, teils in Bewegung. Linien, Kreuze und Überlagerungen lassen an eine Werkstatt, Fabrikhalle oder handwerkliche Arbeitsumgebung denken.

Stil und Technik

Die Zeichnung ist geprägt von:

  • schnellen, nervösen Linien
  • Überlagerungen und Schraffuren
  • bewusster Unordnung und Offenheit

Perspektive und Raum sind nicht streng konstruiert, sondern entstehen aus der Verdichtung von Linien. Möbel, Werkzeuge, Körper und Raumgrenzen gehen teilweise ineinander über. Dadurch wirkt die Szene laut, geschäftig und voller Energie.

Atmosphäre und Wirkung

Das Bild vermittelt eine arbeitsintensive, fast hektische Stimmung. Man spürt Konzentration, Routine und körperliche Präsenz. Die Figuren scheinen in ihre Tätigkeiten versunken, ohne Blickkontakt zueinander.
Durch die unruhige Linienführung entsteht ein Eindruck von Zeitlichkeit – als wäre dies kein einzelner Moment, sondern viele Augenblicke, die sich überlagern.

Gesamteindruck

Die Zeichnung wirkt wie eine Momentaufnahme des Alltags, roh und direkt. Sie verzichtet auf dekorative Elemente und setzt stattdessen auf Beobachtung, Bewegung und soziale Nähe. Der Stil erinnert an Studienzeichnungen oder reportagehafte Skizzen, bei denen das Sehen und Festhalten des Augenblicks wichtiger ist als Ausarbeitung oder Perfektion.

Bruce Jackson

Quelle

FOH Bruce Springsteen mit Bruce Biografie und viele Info
Bruce Jackson -1978 Darkness Tour mit Photos mit CBA 32
Article 1978 Tour with the

Bruce Robert Jackson (3. Juni 1949 – 29. Januar 2011) war ein australischer Tontechniker, der das australische Audio-, Licht- und Bühnenbauunternehmen JANDS mitbegründete. Er schloss sich dem amerikanischen Tournee-Tontechniker Roy Clair an und mischte in den 1970er Jahren Konzertmonitore für Elvis Presley. Mit Clair Brothers, einer Firma für Konzertbeschallung, entwarf Jackson Audioelektronik, darunter ein maßgeschneidertes Mischpult. Ab 1978 tourte Jackson ein Jahrzehnt lang als Techniker der Band von Bruce Springsteen und nutzte dabei die Soundsysteme von Clair Brothers. Durch eine geschäftliche Beteiligung an Fairlight CMI in Sydney lernte Jackson die digitale Audiotechnik kennen und gründete daraufhin das digitale Audiounternehmen Apogee Electronics in Santa Monica, Kalifornien, wo er zu dieser Zeit lebte. Nachdem er seinen Anteil an Apogee verkauft hatte, gründete Jackson zusammen mit Roy und Gene Clair ein Joint Venture, das das Clair iO, ein Lautsprechermanagementsystem zur Steuerung komplexer Konzertsysteme, hervorbrachte. Jackson machte das Unternehmen mit Hilfe von Dave McGraths Lake Technology kommerziell. Dolby Laboratories kaufte die Technologie und gründete Dolby Lake mit Jackson als Vizepräsident. 2009 erwarb Lab.gruppen die Marke. Jackson wurde 2005 mit dem Parnelli Innovator Award für seinen erfinderischen Lautsprecher-Controller ausgezeichnet.

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Ich durfte Bruce zwei mal treffen, anlässlich von Bruce Springsteen Konzerten in Zürich und Basel in den 1990 er Jahren. Das eine Mal mit anschliessendem Bier in der Bar des Dolder Hotels. Dabei machte er mir und einem Kollegen ganz informell ein Jobangebot. Leider zum falschen Zeitpunkt, ich hatte das Audio-Business bereits hinter mir gelassen und in die Informatik gewechselt.

Johnny mit seiner Gitarre

Die Zeichnung zeigt einen einsamen Blues-Gitarristen mit einer Gibson Les Paul Studio Gitarre in einem schlichten Raum. Der Gitarrist steht aufrecht mit dem Körper etwas nach vorne geneigt, als wäre er tief in seine Musik vertieft.

Die Gibson Les Paul Studio Gitarre ist im Mittelpunkt der Szene, ihr massiver Korpus und ihr markanter Cutaway sind deutlich erkennbar. Die Zeichnung fängt die Details des Holzes und die glänzende Oberfläche der Gitarre ein, während sie vom sanften Licht im Raum beleuchtet wird.

Sein Gesichtsausdruck zeigt Konzentration und Gefühl, während er in die Saiten seiner Gitarre eintaucht und die Melancholie des Blues ausdrückt.

Im Hintergrund des Raums sind einige einfache Details zu sehen, wie eine leere Wand oder ein paar wenige Möbelstücke, um die Einsamkeit und Intimität der Szene zu unterstreichen. Ein Fenster lässt sanftes Licht hereinfallen und schafft eine warme Atmosphäre im Raum.

Die Zeichnung fängt durch Schattierungen und Lichteffekte die Stimmung des Blues ein, mit einem Hauch von Melancholie und Sehnsucht, die in der Luft liegt.

Insgesamt strahlt die Szene eine tiefe Verbindung zur Musik aus, während der Gitarrist allein mit seiner Gibson Les Paul Studio Gitarre im Raum steht, um seine Gefühle und Gedanken durch die Musik auszudrücken.

Selbstportraits

Selbstportraits im Gegensatz zu Selfies können eine tiefere künstlerische Dimension und eine reflektierte Selbstwahrnehmung bieten. Hier sind einige Gedanken zu Selbstportraits:

  1. Selbstausdruck und Kreativität: Selbstportraits ermöglichen es dem Künstler, sich selbst auf eine kreative und individuelle Weise darzustellen. Die Entscheidungen bezüglich Licht, Komposition und Ausdruck sind bewusst getroffen und tragen zur Schaffung eines einzigartigen Kunstwerks bei.
  2. Selbstreflexion: Selbstportraits erfordern eine tiefere Selbstreflexion als Selfies. Künstler setzen sich intensiver mit ihrer eigenen Persönlichkeit, Emotionen und Identität auseinander, was zu tieferen und nuancierteren Darstellungen führen kann.
  3. Technische Fertigkeiten: Selbstportraits erfordern oft ein höheres Maß an technischem Können. Die Nutzung von Licht und Schatten, die Auswahl der Perspektive und die Komposition spielen eine wichtige Rolle. Dies fördert die Entwicklung fotografischer und malerischer Fertigkeiten.
  4. Zeitlosigkeit und kulturelle Bedeutung: Selbstportraits haben eine lange künstlerische Tradition und können über Generationen hinweg einen kulturellen Wert behalten. Denken Sie nur an berühmte Selbstportraits von Künstlern wie Frida Kahlo, Vincent van Gogh oder Rembrandt, die heute als Meisterwerke gelten.
  5. Authentizität: Selbstportraits können eine tiefere Authentizität vermitteln, da der Künstler oft eine persönliche, emotionale Verbindung zu seinem Werk hat. Im Vergleich dazu können Selfies manchmal oberflächlich wirken, da sie oft spontan und auf sozialen Plattformen geteilt werden.
  6. Narrative und Symbolik: Selbstportraits bieten Raum für narrative Elemente und Symbolik. Der Künstler kann bewusst Elemente in das Bild integrieren, die eine persönliche Bedeutung haben und dem Betrachter einen Einblick in seine Gedankenwelt gewähren.
  7. Intimität: Selbstportraits können eine intimere Beziehung zum Publikum schaffen. Der Betrachter hat oft das Gefühl, einen Blick in das Innere des Künstlers zu werfen, was zu einer tieferen emotionalen Verbindung führen kann.

Während Selfies oft spontane Momente im Alltag erfassen, ermöglichen Selbstportraits eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und eine Möglichkeit zur Schaffung von Kunst, die über den Moment hinausgeht.

Menschengruppen

Leute, die zusammenstehen, sind einfach klasse. Das hat so ’nen besonderen Vibe, verstehst du? Es ist wie ’ne unsichtbare Kraft, die alle verbindet. Wenn wir zusammenhalten, spüren wir so ’ne Art von Gemeinschaft, die uns stark macht.

Es geht nicht nur darum, dass man nicht alleine durchs Leben muss – klar, das auch – sondern es ist mehr so ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Du weißt, dass da Leute sind, die dich unterstützen, wenn’s mal schwierig wird. Das ist wie eine große, bunte Familie, egal ob das die eigene oder ’ne Gruppe von Freunden ist.

Was cool ist, ist dieses gemeinsame Ziel, auf das alle hinarbeiten. Das können kleine Dinge sein, wie ’ne wilde Party zu schmeißen, oder größere Projekte, bei denen jeder seinen Teil beiträgt. Zusammen rockt’s einfach mehr, weißt du?

Und dann diese Vielfalt! Jeder ist anders, hat ’nen anderen Hintergrund, andere Ansichten. Das bringt so viel Abwechslung rein, es wird nie langweilig. Man lernt von einander, lacht zusammen und hat ’nen Haufen Spaß.

Das ist nicht nur auf der Party so, sondern auch, wenn es darum geht, etwas zu verändern. Klar, allein kann man auch was erreichen, aber in der Gruppe ist die Wirkung irgendwie größer. Denk mal an all die coolen Bewegungen, die für Gleichberechtigung oder Umweltschutz kämpfen. Das passiert, wenn viele Leute zusammenhalten.

Und dieses Gefühl von Stärke – das ist nicht zu unterschätzen. Gemeinsam sind wir stark, das ist keine leere Phrase. Egal, ob du gerade in der Schule bist, auf Arbeit, in der Nachbarschaft – wenn alle an einem Strang ziehen, geht einfach mehr.

Am Ende des Tages geht’s darum, dass wir uns gegenseitig supporten und zusammen durchstarten. Gemeinsam rocken wir das Ding, und das ist ziemlich großartig

Badende Menschen

Das Vergnügen beim Baden und Schwimmen ist eine zeitlose Freude, die Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrhunderten genießen. Es bietet nicht nur eine angenehme Erfrischung, sondern auch eine Vielzahl von gesundheitlichen, sozialen und mentalen Vorteilen. Hier sind einige Aspekte, die das Vergnügen beim Baden und Schwimmen unterstreichen:

  1. Erfrischung und Entspannung: Der kühle Kontakt mit dem Wasser hat eine sofortige erfrischende Wirkung, besonders an warmen Tagen. Das Schwimmen ermöglicht eine Form der Entspannung, die den Körper von der Hitze befreit und Stress abbaut. Das sanfte Schaukeln des Wassers kann beruhigend wirken und einen Gefühl der Leichtigkeit vermitteln.
  2. Gesundheitliche Vorteile: Schwimmen ist eine ausgezeichnete Form der körperlichen Betätigung, die Herz-Kreislauf-Fitness, Muskelaufbau und Ausdauer fördert. Es ist auch besonders gelenkschonend, was es für Menschen aller Altersgruppen und Fitnesslevel zugänglich macht. Regelmäßiges Schwimmen kann die Flexibilität verbessern und die Muskeln stärken.
  3. Soziale Interaktion: Das Baden und Schwimmen sind oft soziale Aktivitäten, die Menschen zusammenbringen. Ob es sich um Familienausflüge, Freunde am Strand oder gemeinsame Poolaktivitäten handelt, das Element des gemeinsamen Vergnügens fördert soziale Interaktionen und stärkt Beziehungen.
  4. Abenteuer und Spiel: Für Kinder und auch für Erwachsene bietet das Wasser eine Spielwiese voller Abenteuer. Von Planschen und Tauchen bis hin zu Wasserball und verschiedenen Wassersportarten gibt es unzählige Möglichkeiten, das Wasser auf spielerische Weise zu erkunden.
  5. Sinneserlebnis: Das Gefühl des Wassers auf der Haut, das Plätschern der Wellen und das Glitzern der Sonne auf der Wasseroberfläche bieten ein umfassendes Sinneserlebnis. Das Eintauchen in Wasser kann ein intensives Gefühl von Freiheit und Lebendigkeit vermitteln.
  6. Flucht aus dem Alltag: Das Schwimmen ermöglicht eine temporäre Flucht aus dem Alltag. Es bietet einen Ort der Ruhe, an dem man die Sorgen und den Stress des täglichen Lebens vergessen kann. Das Gefühl von Schwerelosigkeit im Wasser schafft eine Art natürlichen Rückzugsort.
  7. Naturerlebnis: Ob im Meer, See oder Pool, das Baden und Schwimmen ermöglicht ein direktes Erleben der Natur. Man kann die Vielfalt der Meeresfauna erkunden, den Sonnenuntergang über einem See genießen oder einfach das klare Wasser eines Pools bewundern.

Insgesamt bietet das Baden und Schwimmen eine vielschichtige Quelle der Freude, die nicht nur körperliches Wohlbefinden fördert, sondern auch emotionale und soziale Aspekte berücksichtigt. Es ist ein zeitloses Vergnügen, das Generationen von Menschen zusammengebracht hat und weiterhin eine Quelle der Erholung und des Genusses ist.

Eisenplastik – sitzende Frau

Die Eisenplastik einer Frauenfigur, die am Rand einer Mauer sitzt, strahlt eine eindrucksvolle Mischung aus Anmut und Kontemplation aus. Die Künstlerin oder der Künstler hat geschickt die Robustheit des Materials mit der Sanftheit der weiblichen Form kombiniert, um eine faszinierende Skulptur zu schaffen.

Die sitzende Frauenfigur wirkt ruhig und nachdenklich. Die Konturen ihres Körpers sind elegant und fließend gestaltet, wobei das Eisen subtil die Kurven und Details der weiblichen Anatomie betont. Ihre Haltung am Rand der Mauer ist ausgewogen, vermittelt aber gleichzeitig eine gewisse Leichtigkeit, als würde sie in einen Moment der Selbstreflexion versunken sein.

Die Mauer, auf der die Figur sitzt, trägt zur Erzählung der Skulptur bei. Sie könnte als symbolische Barriere oder als metaphorische Grenze zwischen Realität und Imagination interpretiert werden. Die Entscheidung, die Figur an den Rand zu setzen, verleiht der Skulptur eine gewisse Intimität und fordert den Betrachter auf, sich in ihre Gedankenwelt einzufühlen.

Die Oberfläche der Eisenplastik könnte von Rostspuren gezeichnet sein, was dem Kunstwerk eine zusätzliche Tiefe und Textur verleiht. Der Rost könnte als Metapher für die Zeit dienen, die vergeht, während die Figur in ihrer nachdenklichen Pose verharrt.

Die Gesichtszüge der Frauenfigur könnten subtil und ausdrucksstark sein, mit geschlossenen Augen oder einem sanften Blick nach unten, was dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen lässt. Die Haare könnten in feinen, eisernen Strähnen dargestellt sein, die sich leicht im Wind zu bewegen scheinen.

Insgesamt fängt die Eisenplastik einer sitzenden Frauenfigur am Rand einer Mauer eine Momentaufnahme der Ruhe und Kontemplation ein. Die Kombination aus der festen Struktur des Eisens und der zarten Weiblichkeit der Figur schafft ein faszinierendes Kunstwerk, das den Betrachter zum Nachdenken anregt.

Dani – Sänger und Entertainer

Dani Probst, der charismatische Mundartsänger aus Aarau, ist bekannt für seine markante Stimme und seine Geschichten aus dem Leben. Geboren im Jahr 1962, begann er seine musikalische Reise schon früh. Mit seiner Band „Ashby White“, später „Rollsplit“ und heute „Snöff“ machte er sich in der Schweizer Musikszene einen Namen.

In den späten 80er Jahren machte er zudem einen Ausflug ind Hardrockbusiness bei der Band „Twilight“.

Die Songs von Dani Probst erzählten von den Höhen und Tiefen des Lebens, von Liebe, Verlust und der Freiheit. Seine Texte, vorgetragen in Berner Dialekt, verleihen der Musik eine besondere Authentizität und Nähe zu den Hörern.

Hier noch ein Link zu einem spannenden Artikel: Link AZ Online

Eisenplastik einer liegenden Frau

Die eiserne Skulptur einer liegenden Frau strahlt eine faszinierende Mischung aus Anmut und Offenherzigkeit aus. Inmitten des kalten Metalls findet sich eine bemerkenswerte Darstellung von Weiblichkeit und Selbstbewusstsein.

Die Frau liegt in einer entspannten Position auf einer soliden Eisengrundlage. Ihr Körper ist in einer fließenden Linienführung gestaltet, die eine harmonische Verbindung zwischen Kraft und Eleganz herstellt. Die eisernen Konturen betonen die weiblichen Kurven und schaffen ein Spiel von Licht und Schatten, das die Skulptur in ein lebendiges Spiel der Kontraste taucht.

Die offene Haltung der Frau strahlt Selbstsicherheit und Akzeptanz aus. Ihr Blick ist weit geöffnet und durchdringt den Raum um sie herum. Die Gesichtszüge sind subtil und dennoch ausdrucksstark, wodurch eine gewisse Geheimniskrämerei und innerliche Stärke vermittelt wird.

Das eiserne Material verleiht der Skulptur eine rohe, industrielle Ästhetik, die im Kontrast zur Anmut der dargestellten Figur steht. Die Künstlerin oder der Künstler hat geschickt die Unnachgiebigkeit des Eisens genutzt, um eine kraftvolle Ausdrucksform zu schaffen, die dennoch eine gewisse Intimität und Sinnlichkeit transportiert.

Die Skulptur könnte als Symbol für die Selbstakzeptanz, Freiheit und Offenheit stehen. Durch die eisernen Formen wird eine gewisse Robustheit und Standhaftigkeit vermittelt, während die dargestellte Frau in ihrer Liegeposition eine Atmosphäre von Entspannung und innerer Stärke ausstrahlt. Die Betrachter werden eingeladen, die verschiedenen Aspekte der Skulptur zu erforschen, die sowohl die kühle Härte des Materials als auch die Wärme und Zärtlichkeit der dargestellten Figur vereinen.

Kupferskulptur sitzend

Die kleine Kupferskulptur thronte majestätisch auf einer Steintreppe, als hätte sie dort schon immer existiert. Ihr glänzendes Kupfer schimmerte in warmen, erdigen Tönen, und die glatten Linien verliehen ihr eine zeitlose Eleganz. Die Skulptur war von einem sanften Grünschimmer überzogen, der wie eine lebendige Patina wirkte und den Eindruck erweckte, als hätte die Zeit selbst ihre Spuren auf dem Metall hinterlassen.

Die Formen der Skulptur waren organisch und fließend, als ob der Künstler versucht hätte, die Harmonie zwischen Natur und Kunst zu erfassen. Die Kupferskulptur repräsentierte eine abstrakte Figur, die auf der Steintreppe saß und in sich gekehrt schien. Die Konturen ihres Körpers waren geschmeidig, und die glänzende Oberfläche reflektierte das Umgebungslicht, wodurch die Skulptur lebendig zu werden schien.

Die Steintreppe, auf der die Kupferskulptur thronte, war von der Zeit gezeichnet. Das grobe, graue Gestein bildete einen kontrastreichen Untergrund für die feine Eleganz der Kupferkreation. Moose und Flechten hatten sich in den Ritzen der Stufen niedergelassen und verliehen der Treppe eine natürliche, verwitterte Schönheit.

Ein sanfter Wind strich über die Steintreppe und trug das leise Klingen von Metall mit sich. Die Kupferskulptur schien in ihrem ruhigen Sitz verankert zu sein, als würde sie die Geschichten der vorbeigehenden Zeiten in sich aufnehmen. Das Grün, das sich auf ihrer Oberfläche ausbreitete, erzählte von den Jahren, die vergangen waren, und verlieh der Skulptur eine tiefe, fast mystische Ausstrahlung.

Die Szene war eine poetische Verbindung von Kunst und Natur, von glänzendem Kupfer und verwittertem Stein. Die kleine Kupferskulptur auf der Steintreppe schuf einen Moment der Ruhe und Kontemplation, eingebettet in die Zeitlosigkeit dieses besonderen Ortes.