Schilf

Der Hallwilersee ist ein See im Schweizer Mittelland und liegt wie der etwas weiter südlich gelegene Baldeggersee im Seetal. Er ist 8,4 Kilometer lang, an der breitesten Stelle 1,5 Kilometer breit und maximal 47 Meter tief bei einer mittleren Tiefe von 28 Metern. Seine Fläche beträgt 10,3 Quadratkilometer, davon liegen fünf Sechstel in den Bezirken Lenzburg und Kulm des Kantons Aargau und ein Sechstel in den Wahlkreisen Hochdorf und Sursee des Kantons Luzern. Nach der Grösse ist er an 16. Stelle der Schweizer Seen. Das Volumen des Sees beträgt 0,215 Kubikkilometer, sein Einzugsgebiet 128 Quadratkilometer. Der Hauptzufluss bzw. -abfluss ist der Aabach, der bei Möriken-Wildegg in die Aare mündet. Daneben münden zahlreiche kleine Bäche in den See.[2]

Bei kaltem Winterwetter kann der See zufrieren. Er war letztmals 1986 ganz zugefroren. Das Dorf Hallwil liegt nicht am See, sondern etwa zwei Kilometer von dessen nördlichem Ende entfernt. Der Name des Sees stammt von den Herren von Hallwyl.

Untergrund
Entstehung
Jahrezeit

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Nach einem Foto von Jiri, eine Gruppe, vermutlich Schüler im Tessin.

https://www.fotovurma.ch/

 

Landschaften können genau und detailliert sein, oder abstrahiert und nur die Stimmung wiedergeben. Hier ein ganzes Spektrum-

Imaginäre Strandszenen, inspiriert von Fotos aus Südengland

Zu Hause

Atelier

Homeoffice

Garten

 

Medelliermasse, Kupfer, künstlich gealtert. Basis Drahtskelett.

Die Ausläufer der Jurakette ziehen sich bis weit ins Mittelland. Von der Anhöhe östlich des Dorfs Gränichen aus sieht man über die Bäume in die bei diesem Bild noch mit letztem Scnee bedeckte Jurakette. Gut zu sehen links die Geissflue, die Barmelweid mit ihrer Höhenklinik und die Wasserflue mit einbuchtung des Staffeleggpasses. Im Vordergrund der Vogelhüttenweg zwischen Pfadhaus und Reservoir Fuden.

Das Ensemble "Zilstrasse 1" war ein typisches Beispiel eines Kleinbauerenhauses. Wohngebäude, und angebaut diverse Ökonomiegebäude. Lange verwahrlost und schlussendlich heute ersetzt durch 2 Einfamilienhäuser.

Das Haus Zilstrasse 31 ist wohl dem Abbruch geweiht, im Moment steht es leer.

 

Das Landschaftsmusem Ballenberg bietet Einblicke in eine vergangene Zeit, insbesondere in die Lebensweise und Architektur der Schweiz in früheren Zeiten.

 

Wieder einige Figuren, Modelliert und mit Esen bzw. Kupferüberzug gealtert. Grösse ca. 15-25cm.

Bilder von meinem Vater.

Das eine ist nach einem Foto anlässlich seiner Buchvernissage "zwischen Su(h)rebord und Etzelgraben" in Reitnau gezeichnet, ein Buch dass er anlässlich seines 80ten Geburtstags herausgegeben hatte.

Ein anderes stammt aus eine Fotoalbum aus den 1970er Jahren und wurde im Engadin aufgenommen. Vermutlich beil Ski-Langlauf entlang der Engadiner Seen. Man beachte auch die Super 8 Kamera der er in den Hand hält.