Alfons (die Amsel)

Die Amsel (Turdus merula) oder Schwarzdrossel ist eine Vogelart aus der Familie der Drosseln (Turdidae). In Europa ist die Amsel der am weitesten verbreitete Vertreter dieser Familie und zugleich einer der bekanntesten Vögel überhaupt. Ihre Körperlänge liegt zwischen 24 und 27 Zentimetern. Die Männchen sind schwarz gefärbt und haben einen gelben Schnabel, das Gefieder der Weibchen ist größtenteils dunkelbraun. Der melodiöse und laut vorgetragene Reviergesang der Männchen ist in Mitteleuropa hauptsächlich zwischen Anfang März und Ende Juli zu hören und kann bereits vor der Morgendämmerung beginnen.

Das Brutgebiet in Europa weist außer dem hohen Norden und dem äußersten Südosten keine größeren Verbreitungslücken auf. Darüber hinaus kommt die Amsel in Teilen Nordafrikas und Asiens vor. In Australien und Neuseeland wurde die Amsel eingebürgert. In Mitteleuropa verlässt ein Teil der Vögel im Winter das Brutgebiet und zieht nach Südeuropa oder Nordafrika.

Ursprünglich war die Amsel ein Vogel des Waldes, wo sie auch heute noch anzutreffen ist. Im 19. Jahrhundert begann sie über siedlungsnahe Parks und Gärten bis in die Stadtzentren vorzudringen und ist zum Kulturfolger geworden. Ihre Nahrung suchen Amseln vorwiegend am Boden. Sie ernähren sich überwiegend von tierischer Nahrung, meist Regenwürmer oder Käfer. Abhängig von der Verfügbarkeit steigt der Anteil gefressener Beeren und Früchte. Amseln sind Freibrüter und nisten vorwiegend in Bäumen und Sträuchern.

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Seit dem 12. Jahrhundert lebten nicht nur Grafen, Herzöge und Landvögte, sondern auch ein deutscher Dichter, eine englische Adelige und ein amerikanischer Abenteurer auf Schloss Lenzburg. Immer wieder haben die Wellen grosser politischer Ereignisse und der Geschichte an seine Mauern geschlagen. 1986 wurde das Schloss aufwändig restauriert und ist seither öffentlich zugänglich. Heute bietet das Schloss Lenzburg ein vielfältiges Programm und lädt ein sich auf eine kulturelle Zeitreise zu begeben.

(Quelle: https://www.schloss-lenzburg.ch)

Die Suhre zwischen Suhr und Entfelden. Die Suhre (auch Sure) ist ein 34 Kilometer langer Nebenfluss der Aare. Er fliesst durch das Suhrental in den Schweizer Kantonen Luzern und Aargau.

Die Ausläufer der Jurakette ziehen sich bis weit ins Mittelland. Von der Anhöhe östlich des Dorfs Gränichen aus sieht man über die Bäume in die bei diesem Bild noch mit letztem Scnee bedeckte Jurakette. Gut zu sehen links die Geissflue, die Barmelweid mit ihrer Höhenklinik und die Wasserflue mit einbuchtung des Staffeleggpasses. Im Vordergrund der Vogelhüttenweg zwischen Pfadhaus und Reservoir Fuden.

Studie, Übung, wi ezeichne ich Menschen in Bewegung

Der Weg führt zum Wald, oder auch vom Wald weg. Wer weiss es schon. Die Felder stehen in der frucht, es ist Sommer, es ist heiss.

Ein Gitarrist, mit Bart und wenig Kopfhaar. Schwierig zu sagen wer er ist, Andi, Tom, Didi?

Gestrandetes und verlassenes Fischerboot in Kalifornien. Nach einem Foto.

Das Ensemble "Zilstrasse 1" war ein typisches Beispiel eines Kleinbauerenhauses. Wohngebäude, und angebaut diverse Ökonomiegebäude. Lange verwahrlost und schlussendlich heute ersetzt durch 2 Einfamilienhäuser.

Das Haus Zilstrasse 31 ist wohl dem Abbruch geweiht, im Moment steht es leer.

 

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